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der Katholischen Grundschule in
Bonn-Buschdorf

Klasse 4b

„Expediciòn Sur“


Ping auf den Spuren des Klimawandels in Lateinamerika
Projekttag des Lateinamerika-Zentrums Bonn in der Klasse 3b:
Mit dem Projekt möchte das Lateinamerika-Zentrum Bonn mehr Bewusstsein für die
Auswirkungen des Klimawandels schaffen. Den Schülern soll dargelegt werden, wie auch
ihre Verhaltensweisen in direktem Zusammenhang mit den Lebensbedingungen der Menschen in Lateinamerika stehen können.

Klimawandel
Jakob K. aus der Klasse 3b berichtet:
Es gibt viele Länder, die vom Klimawandel betroffen sind. So zum Beispiel die Antarktis. Da wohnen Leute in ihren Häusern, aber es wird immer wärmer und das Eis, auf dem sie ihre Häuser bauen, schmilzt. So können sie dort nicht mehr wohnen.
In der Wüste ist es so, es gibt dort Schäfer. Wenn ihre Schafe Durst haben, muss der Schäfer sehr tief in die Erde graben, um an ein bisschen Wasser für seine Tiere zu kommen.
In diesem Schuljahr haben wir auf unserem Acker gearbeitet. Die Möhren konnten wir einfach aus dem sehr harten Boden ziehen. Wir hatten genug Wasser, das wir bequem mit der Pumpe aus dem Brunnen holen konnten. Damit haben wir unseren Boden aufgeweicht und dann war es viel leichter, die Möhren zu ziehen.
Aber in der Wüste gibt es nicht so viel Wasser. In der Wüste ist es bestimmt doppelt so schwer, an das Wasser tief im Boden zu kommen.
Im Winter wird nicht mehr viel Schnee fallen und die Kinder können nicht mehr so viel mit Schnee spielen. Es gibt dadurch keinen Wasservorrat mehr.
In Peru gibt es Lama-Hirten. Sie müssen mit dem Wetter kämpfen. Ihre Herden schrumpfen, weil sie die Tiere nicht mehr ausreichend versorgen können. Ihre Kinder müssen dann aus ihrer Heimat in die Stadt ziehen.
Der Klimawandel bedroht viele Staaten und auch Inseln. Durch das Schmelzwasser der Antarktis könnten zum Beispiel die Malediven überflutet werden und im Ozean versinken.

Anton K. berichtet:
Ich fand die Begrüßung an dem Projekttag witzig. Der Pinguin Ping wurde von Kind zu Kind geworfen. Wer Ping in der Hand hatte, musste dann seinen Namen sagen.
Cool fand ich auch, dass wir später den Pinguin Ping selber basteln konnten. Es hat Spaß gemacht, denn der Körper von Ping war eine Klopapierrolle. Die Rolle war von den Projektleiterinnen schon vorher ganz schwarz angemalt.
Ich mochte es, dass wir zum Schluss Plakate gestaltet haben. Es ging um die Umweltverschmutzung. Malen ist mein Hobby und ich habe mir überlegt, wie wir das Klima schützen könnten.
Cool war auch der Abschluss. Die Projektleiterinnen haben allen Kindern ein schönes Geschenk aus ihrem Land gebastelt. Die Frau aus Mexiko hat mir eine Indianerfeder geschenkt. Es gab auch ein tolles Armband mit Perlen aus schönen Farben.

 

 

GemüseAckerdemie

Berichte der Gemüseackerdemie

GemüseAckerdemie

Der schönste Acker

Was hat die Klasse 2b? … Sie hat einen Acker!

Wir, alle Kinder der 2b, machen mit. Nur die Kinder die stören gehen nicht mit. Wir gehen montags und freitags in das grüne C. Unsere erste Ernte waren Radieschen. Danach haben wir sie gewaschen. Dann haben wir sie gegessen. 2 Wochen haben wir Salat und Kohlrabi geerntet. Wir hacken die Erde auf. Aber wir hatten auch ein Riesenproblem, die Nacktschnecken. Das Arbeiten auf dem Acker ist schön.

Tobias

Der spannende Acker der Klasse 2b

Wir, die Klasse 2b, haben einen Acker und haben schon die erste Ernte gemacht. Wo? Im grünen C. Wann? Montags und freitags. Wir harken und gießen, wir ziehen das Unkraut raus und fertig. Wir pflücken Brennessel und machen daraus Dünger. Wir haben ein kleines Problem, die Nacktschnecken fressen unser Gemüse auf. Die gesamte Klasse 2b arbeitet da und außerdem haben wir 2 perfekte Helfer. Es macht sehr sehr Spaß.

Rebekka

Der schönste Acker der Welt

Die Gemüseackerdemie ist sehr cool. Wir, die Klasse 2b, arbeiten montags und freitags im grünen C. Nur das Problem ist, die Nacktschnecken fressen den Salat. Doch wir halten sie auf und schmeißen sie über den Zaun. Wir pflanzen Gemüse an und ernten es. Wir jäten Unkraut. Außerdem haben wir 2 neue Helfer, die heißen Frau Klein und Frau Menossi. Wir hacken sanft die Erde auf. Mir macht es Spaß mit der 2b zu arbeiten.

Jakob

Der Gemüseacker der 2b

GemüseAckerdemie

Wir, also die 2b, haben einen Acker.

Wo? In dem grünen C

Wann? Montags und freitags

Wie? Wir gießen den Acker und hacken ihn durch.

Was? Wir pflücken Brennnesseln und machen daraus Dünger.

Wer? Die ganze 2b hilft mit, nur wenn manche stören dürfen diese Kinder nicht mitmachen.

Es macht viel Spaß. Am Ende ernten wir alles und dürfen es mitnehmen oder es essen. Unsere erste Ernte waren Radieschen. Die Radieschen mussten wir waschen und dann durften wir sie essen. Ich finde Rucola sehr lecker und hoffe dass wir ihn bald ernten können.

Hannah

Ackerdemie

Unsere Klasse arbeitet immer am Montag und Freitag im Acker. Wir pflanzen viel Gemüse und gießen die Pflanzen und lockern die Erde auf. Unsere erste Ernte waren die Radieschen. Jeder hat ein Radieschen bekommen. Außer die Kinder, die gestört haben, haben kein Radieschen bekommen. Aber mein Radieschen ist leider verschimmelt. Ich wollte es essen aber es war zu spät.

Wir hatten ein großes Problem: Nacktschnecken fressen die Pflanzen auf. Danach kamen noch die Kartoffelkäfer. Sie legten die Eier auf die Kartoffelpflanzen und die Larven fressen die Kartoffelpflanzen auf. Mir macht es viel Spaß mit Kindern in einer Gruppe zu arbeiten.

Anton

Unser Acker im grünen C

Wir die 2b, haben einen Acker im grünen C. Wir gehen freitags und montags zum Acker. Wir ziehen Unkraut raus und schmeißen die Schnecken weg. Außerdem gießen wir und arbeiten auch mit Dünger. Unsere erste Ernte waren Radieschen. Es macht uns viel Spaß.

Maya und Leyla

GemüseAckerdemie GemüseAckerdemie GemüseAckerdemie GemüseAckerdemie